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Samstag, 17. April 2021

Take nothing but memories - Leave nothing but footprints

Wir sind zu Gast in der Natur und möchten ihr mit Respekt begegnen. Daher ist es uns ein großes Anliegen, den AdventureWalk so nachhaltig und umweltschonend wie nur möglich zu gestalten. Daher bitten wir euch am Eventtag keinen Abfall liegen zu lassen – bitte nehmt Essensreste bzw. Verpackungsmaterialien wieder mit oder entsorgt sie im vorgesehenen Behältnis am nächsten Verpflegungspunkt. Benutzt bitte weiterhin nur die gekennzeichneten Wege – das hilft, nicht verloren zu gehen und schützt gleichzeitig die Umwelt. Zusätzlich bitten wir euch, den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen. Somit könnt ihr entspannt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu euren Startpunkten anreisen und im Ziel die müden Beine ebenfalls im Zug entspannen.

Unterstützung regionaler Projekte

Etwas zurückgeben, regionale Projekte unterstützen, vor Ort etwas bewirken – auch das macht den AdventureWalk aus. Deshalb gehen ein Euro pro Teilnehmer als Unterstützung an ein Projekt, einen Verein oder eine örtliche Initiative – damit ist der AdventureWalk nicht nur ein Event, was euch noch lange in Erinnerung bleiben wird, sondern ihr unterstützt mit eurem Startgeld aktiv ausgewählte Projekte.

Projekte für 2021

Beim AdventureWalk 2020 teilen sich die Spendensumme zwei Projekte: wir unterstützen die Bockwindmühle in Klettbach sowie den Musikpavillon am Carolinenturm.

Bockwindmühle in Klettbach

Die Bockwindmühle in Klettbach ist eine besondere Sehenswürdigkeit und ein Wahrzeichen dieser thüringischen Gemeinde in der Nähe Erfurts. Sie liegt 500 m nordöstlich außerhalb der Ortslage auf einem Hügel in 437,7 m Höhe und ist damit die höchstgelegene Bockwindmühle Deutschlands. 1988 schlossen sich engagierte Klettbacher Bürger im Mühlenverein zusammen, um das Bauwerk als Technisches Denkmal und Klettbachs Wahrzeichen zu erhalten. 2005 wurde die Mühle an ihren heutigen Standort umgesetzt, wo man das entsprechende Grundstück kaufen konnte. Die Mühle erhielt bei dieser Gelegenheit neue Flügel, wurde rekonstruiert und mit einem wieder instandgesetzten Mahlwerk versehen.

Musikpavillon am Carolinenturm

Schüler des Blankenhainer Förderzentrums "Hans Bürger" planen und bauen mit dem Architekten Michael Brehme aus Possendorf den "Pavillon der Träume", eine kleine Schutzhütte aus Eichenholz auf dem Kötsch. Aus heimischem Holz, geschlagen nach alter Tradition, werden die Jugendlichen mit Unterstützung eine Stätte zum Schauen, Entspannen und Träumen bauen. Dabei erlangen sie handwerkliche Fähig- und Fertigkeiten.